Die Bande machts – Zukunft für Tradition – Kegeln im alten Stil 2017 wieder möglich
Historische Kegelbahn von 1907 im Park des Wildbades runderneuert

 

Das Wildbad hat mit viel Unterstützung aus der Region im Park einen neuen Glanzpunkt geschaffen – Als Ort zum Tagen, als Platz zum Genießen, als Bahn für eine rollende Kugel.
Noch klafft in der Finanzierung eine Lücke.     

Alle Unterstützer, die uns mit mindestens neunzehn Euro null sieben für den Wiederaufbau der Kegelbahn von 1907 bereits geholfen haben, erwähnen wir gerne namentlich auf zwei großen Spendertafeln. Wenn Sie etwas zum Aufbau der Kegelbahn beitragen möchten, freuen wir uns über eine Spende auf unser Konto
(Sparkasse Rothenburg DE50 7655 1860 0000 1960 55, BIC BYLADEM1ROT).

Gerne schicken wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu und veröffentlichen auch Ihren Namen auf unserer Spendentafel. Dazu füllen Sie einfach die folgende Einverständniserklärung aus und übermitteln uns diese per Post oder E-Mail.

Einverständniserklärung ↓

 

 

Bald ist es soweit und dann heißt es Helau und Alaaf im Wildbad!
Die Planungsarbeiten laufen auf Hochtouren: Heute Abend finden auch schon Proben der Faschingsgesellschaft Illesheim in unserem Theatersaal statt, damit wir Ihnen an unserem Fasching am 22. Januar auch ein ereignisreiches Programm bieten können.
Aber nicht nur für die Unterhaltung wird bestens gesorgt, sondern auch für ihr leibliches Wohl. An diesem Sonntagnachmittag werden wir Sie zu einem Eintrittspreis
von 10 € mit Kaffee, leckeren Blechkuchen und Krapfen verköstigen, so wie es sich für die Faschingszeit gehört.
Wenn Sie auch in den Genuss der vielfältigen Tanzgruppen der Faschingsgesellschaft kommen möchten, dann rufen Sie uns doch gerne an (Tel. 09861 9770) oder schreiben uns eine E-Mail an kultur@wildbad.de.

Auf Ihr Kommen freuen sich die FSJ-ler im Wildbad.

Flyer als PDF ↓

Link zur Homepage der FG Illesheim ↓

Das Jahr 2017 ist spannend gestartet. Die kulturellen Höhepunkte von April bis Juli setzen weitere Akzente die es nicht zu verpassen gilt. Über die Ausstellungseröffnung von den Studierenden der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg bis hin zur Frühlingsserenade und dem Senioren-Frühstück. Für jeden ist etwas dabei!

Das Sonntagscafé hat immer von 13:30 bis 17 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste im Wildbad Rothenburg!

 

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Bienenfleiß im Wildbad
Tagungshaus siedelt im Park Bienen an – ab sofort auch eigene Honigmarke

Seit diesem Jahr befinden sich im Wildbad fliegende Völker. Genauer: vier Bienenvölker. Sie werden die Zahl der Lebewesen im Wildbad-Park schlagartig um mehrere Tausend erhöhen. In der Hauptsaison, die von Mai bis Juli andauert, erwartet der Imker Volker Schüßler, Inhaber von Volker´s Imkerlädle in Bockenfeld, pro Bienenvolk zwischen 60.000 und 80.000 Bienen.
Die Gäste des Wildbads brauchen vor den bis zu drei Kilometer weit ausschwirrenden Insekten dennoch keine Sorge zu haben. Denn zum einen befindet sich der Bienen-Freistand, der langfristig auf bis zu zwölf Bienenvölker ausgelegt ist, hinter dem hangwärtigen Gebäudeteil und ist im Übrigen kaum auf eigene Faust zu entdecken. Zum anderen bilden Honigbienen innerhalb ihres Stockes ein arbeitsteilig fein ausgeprägtes System, sind bienenfleißig um ihre eigene in hoher Weise geregelte soziale Gemeinschaft bemüht und finden im Taubertal vor allem ein besonders großes Spektrum an Nahrung.
Das Angebot für die Bienen, sagt Schüßler, ist hier wesentlich vielfältiger als in anderer Umgebung. Vor allem bietet die naturbelassene Landschaft zum Sammeln von Nektar an diesem Ort noch verschiedene Blühstadien, von der Wildkirsche über Kräuter in Hanglage bis zur Lindenblüte.
Das mit dem sprichwörtlichen Bienenfleiß Gesammelte wird ab sofort in der Küche des Wildbads verwendet und auch als eigene Marke verkauft. Denn da sind sich sowohl Wirtschaftsleiter Stephan Michels als auch Volker Schüßler einig: In den Bienenstöcken im Wildbad entsteht ein besonderer Honig. Grund sind das Tauberwasser, das gut für die Brut ist, die Hanglage und sogenannte Hutungen, nicht bewirtschaftete Flächen, auf denen Orchideen und eine Vielzahl von Kräutern wachsen – auch zur Freude der Bienen.
Angeregt hat die Bienenstock-Idee die Wildbad-Leitung selbst. Gemeinsam umgesetzt wird sie von Imker Volker Schüßler und Wildbad-Mitarbeiter Peter Krauthahn. Nach seiner Erst-Zertifizierung mit dem Umweltsiegel EMAS und EMASPLUS zu Jahresbeginn 2016 und der eigenen Rotweincuvée mit dem Weingut J.A. Sack aus Lauda-Königshofen ist das Imkern ein weiterer Schritt, in dem sich die Haltung des Wildbads gegenüber Lebensmitteln, Lieferanten, zu Lieferwegen oder zu nachhaltigem Anbau von Nahrungsmitteln manifestiert.

Wirtschaftsleiter Stephan Michels: „Mit den eigenen Bienenvölkern sind wir thematisch direkt dran an vielen Fragen unserer Zeit, wie Monokultur in der Landwirtschaft, Flächenversiegelung, Trimmen auf Ertrag, Einsatz von Pestiziden, Wert von Lebensmitteln, Achtung der Schöpfung, Wertschätzung der unmittelbaren Umgebung, Zusammenarbeit, Vertrauen … Wir möchten uns selbst und unmittelbar auch mit diesen Themen auseinandersetzen.“

„LEBEN – und 4.0 Arbeiten“ war Thema beim 6. Forum Kirche – Wirtschaft – Arbeitswelt

Paket-Roboter im Testlauf, Pflege-Roboter in Krankenhäusern, Industrie-Roboter, die ganze Arbeitsbereiche übernehmen: Schon heute läuft die Zukunft durch Straßen, Flure und Fabriken. Wirklich begonnen habe sie noch nicht, überzeugte Prof. Dr. Peter Heß, Nürnberg, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg im 6. Forum Kirche – Forum – Arbeitswelt im Wildbad. Hier versammelten sich am Wochenende rund 70 Teilnehmende aus ganz Bayern zum Diskurs in öffentlichen Vorträgen und Workshops zum Thema „LEBEN –und 4.0 Arbeiten“: Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsräte, Wissenschaftler, Pfarrerinnen und Pfarrer.
Big Data, der flexibel einsetzbare „Kollege Roboter“ und die Smart Factory als so genannte intelligente Fabrik der Zukunft, in der sich Einzelbereiche selbst organisieren, sind erst Schritt für Schritt auf dem Vormarsch. Aber sie werden große Auswirkungen auf die Arbeitswelt haben, prognostizierte Heß in seinem Einführungsvortrag. Er ist seit 1991 Professor an der FH Nürnberg und Leiter des Labors für Robotortechnik.
Zu den Verbesserungen der künftigen Arbeitswelt zählt der renommierte Experte u.a. eine mögliche Reduzierung gesundheitsschädlicher und den Wegfall monotoner Tätigkeiten. Zu den Risiken die weltweite Ansammlung riesiger Datenmengen, Hackerangriffe und den Wegfall von Büro- sowie einfachen manuellen Arbeitsplätzen im industriellen Bereich. Zugleich würden sich viele Berufsfelder neu entwickeln. „Damit alle Menschen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft eine Chance haben müssen wir aber auch neu über gesellschaftliche Arbeit nachdenken, die finanziert wird“, fordert der Professor.

Zusätzliche Jobs würden die Vernetzung von Wissen und neue Formen der Zusammenarbeit im Besonderen im Wissensarbeiterbereich schaffen, sieht Florian Semle von der Beratungsagentur für Netzkommunikation „Digitale Klarheit“ in München voraus. Seine Vision: Von 4.0 werden Menschen weltweit profitieren.
Weitere Stimmen zum Thema „LEBEN –und 4.0 arbeiten“ sowie zu Chancen, Risiken und Herausforderungen der sogenannten vierten industriellen Revolution:

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Pfarrer Dr. Roland Pelikan, kda Bayern: In die Gestaltung der Arbeits- und Lebenszeit müssen wir das christliche Menschenbild einbringen und Menschen in ihrer Selbstwertigkeit stärken.“
Dr. Pelikan befürchtet im Zuge zunehmender Digitalisierung strukturelle Arbeitslosigkeit. Hier bestehe für die Kirche eine „eminent ethische und öffentliche Verantwortung, nüchtern und sachlich zu sehen, dass Digitalisierung viele Berufe überflüssig macht und wir mit den Menschen Neues entwickeln müssen.“

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Klaus Mertens, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Betriebsrats der Zahnradfabrik Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt wart vor einer „Verakademisierung von Arbeitsbereichen“: „Wir brauchen den Facharbeiter! „Wir brauchen auch Begegnungs- und Kommunikationsräume für den Austausch und das Verständnis der unterschiedlich arbeitenden Menschen, um die Zusammenarbeit von Ingenieuren und Arbeitern zu gestalten. Und wir brauchen eine Debatte, wie wir die Arbeit des Menschen wertiger machen.“

bernd-von-doering_foto-norbert-feulner-kdaBernd von Doering, Geschäftsführer SchahlLED Lighting GmbH Unterschleißheim: „Wertschätzende Führung wird in Zeiten zunehmender Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wichtiger und eine neue Anforderung an Führungskräfte. Die Fürsorge gegenüber dem Mitarbeiter muss aktiver gelebt werden, aber es gibt dafür kein Patentrezept.“

dieter-vierlbeck_foto-norbert-feulner-kdaDieter Vierlbeck, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Handwerk und Kirche (AHK): „Richtig eingesetzt, kann die Digitalisierung die handwerklichen Erfolgsfaktoren unterstützen und verstärken.“ Herausforderungen bestünden u.a. darin, Bildung als lebenslangen, komplexen Prozess weiterzudenken, Berufsbilder neu definiert und Berufsbilder für Menschen mit Einschränkungen zu entwickeln.

herbertderschPfarrer Herbert Dersch, Leiter des Wildbads Rothenburg fasste mit seinem Bericht aus der Arbeit im Workshop „Offene Gesellschaft aus Sicht von Ethik und Theologie“ auch gleich Ergebnisse der Tagung „LEBEN –und 4.0 arbeiten“ zusammen: „Kirche muss sich auf allen Ebenen einbringen, denn es gibt Arbeit 4.0, aber auch Arbeit minus 4.0. Kirche zeigt sich als Anwalt der Schwachen und der Freiheit und als Stimme der Menschlichkeit. Gegen die Tendenz: Der Mensch ist Mittel und dann Punkt betont sie der Mensch ist Mittelpunkt.“

nina-golf_foto-norbert-feulner-kdaNina Golf, Wissenschaftliche Referentin, kda Nürnberg: „Wir brauchen eine Gewerkschaft 4.0, politische Entscheidungen und gesetzliche Regelungen sowie betriebliche Diskussionen.“ Flexible Arbeitszeiten, Mobilität und neue Formen der Zusammenarbeit verlangten Klarstellung darüber, wem die Zeit gehört: „Ist sie diktiert vom Betrieb, oder gehört sie dem Arbeitnehmer selbst?“ Golf erwartet außerdem zunehmenden Druck auf die sozialen Sicherungssysteme. „Das Thema muss uns alle beschäftigen – Arbeitnehmer, Unternehmer, Politik.“

stefan-helm_foto-norbert-feulner-kdaDiakon Stefan Helm, Geschäftsführer Kirche und Handwerk, kda Bayern: „Handwerk 4.0 heißt für den Meister: Loslassen, Verantwortung übertragen, auf Vertrauen bauen. Neue Rollen müssen gefunden und formuliert werden.“
Die Arbeits- und Lebenszeit in der digitalen Welt zu gestalten heißt für ihn: „Menschen befähigen, dass sie ihre Berufung im Beruf finden. Dann sind Arbeits- und Lebenszeit aufeinander zu beziehen und kein Gegensatz mehr.“

Fotos: Norbert Feulner/kda

Auch Ende 2016 haben wir wieder viele kulturelle Höhepunkte im Wildbad.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste im Wildbad Rothenburg!

 

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Rothenburg ob der Tauber. Die Die Instandsetzung der historischen Freiluftkegelbahn im Wildbad in Rothenburg ob der Tauber geht in ihre  letzte Runde. Bis Ostern soll die aus dem Jahr 1907 stammende Bahn fertiggestellt sein.

Damit dieses Ziel auch finanziell erreicht wird, hat das Wildbad zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals u.a. ein Turnier um den Titel „Wildbad-Kegelmeister 2016“ und eine Spendenaktion initiiert. Für eine Spende in Höhe von 19 Euro und 07 Cent dankt die Einrichtung ihren Spenderinnen und Spendern mit dem Namenseintrag auf einer Spendertafel. Diese wird auf Dauer einen Platz in der erneuterten Wildbad-Kegelbahn finden – nächstes Jahr, 1917, im 110. Jahr ihrer Einweihung.

Die genannte Spendenaktion läuft noch ca. ein halbes Jahr. Informationen dazu über das Internet oder telefonisch bei Pfarrer Herbert Dersch (09861-977-0).

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 „Gemeinsam Denkmale erhalten“ lautete das Motto des diesjährigen Denkmalstags. Das Wildbad in Rothenburg ob der Tauber hat aus diesem Anlass ihre historische Freiluftbahn im Park der Tagungsstätte mit Möglichkeiten zum Kegeln,  Sonderführungen und weiteren Aktionen in den Mittelpunkt gerückt. Mit dabei: der mehrfache Kegelweltmeister Ralf Koch mit seiner mobilen Bahn. Er unterstützt die Instandsetzung der historischen Bahn beratend und als Spender. Foto: CR

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An einer mobilen Kegelbahn von Ralf Koch wurde in diesem Jahr zum Tag des offenen Denkmals im Wildbad Rothenburg um den Titel „Wildbad-Kegelmeister 2016“ gewetteifert. Titel und Pokal gingen an Pfarrer Herbert Dersch (links), dem der mehrfache Kegelweltmeister Ralf Koch seine Anerkennung aussprache. Foto: CR

Fotos Slider: Max Ohr

Auch im Jahr 2016 haben wir wieder viele kulturelle Höhepunkte im Wildbad. Freuen Sie sich auf weitere Veranstaltungen der Reihe „Soli Deo Gloria“, Podium junger Musikanten, Sein letzter Rausch sowie die Eröffnung unseres Sonntagscafés traditionell am Ostersonntag und vieles mehr.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste im Wildbad Rothenburg!

 

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Gesundheitsförderung wird immer wichtiger

5. Forum Kirche – Wirtschaft – Arbeitswelt im Wildbad Rothenburg

Rothenburg ob der Tauber. Mehr als 60 Experten aus Arbeitspraxis und Wissenschaft stellten sich am Wochenende im Wildbad Rothenburg bei einer gemeinsamen Tagung mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt Bayern der Frage „Gesundheitsfördernd arbeiten – Mode oder Modell?“ Statt einer Antwort gelangten sie zu drei Aussagen: Gesundheitsförderung ist notwendig, Aufgabe der Unternehmensführung und wird immer wichtiger. Auch in Kirche und Diakonie.
Demografischer Wandel, Ein-Kind-Familien, Fachkräftemangel, älter werdende Belegschaften: Mitarbeitende sind für Unternehmen eigentlich ein hohes Gut. Außerdem schreibt das ab 2016 geltende Präventionsgesetz die Stärkung der Leistungen zur Gesundheitsförderung in allen „Lebenswelten“ der Menschen fest. Auch am Arbeitsplatz.
Was aus Unternehmersicht laut Ivor Parvanov, Geschäftsführer im Verband der Bayerischen Wirtschaft, nicht vordergründig ein Mehr an präventiven Angeboten meint, sondern verantwortungsvolle Unternehmensführung und Systematik: erst Verantwortliche für Gesundheitsförderung benennen, danach potentielle Gesundheitsrisikofaktoren analysieren und nachhaltige Maßnahmen entwickeln. Auch um unternehmerische Erfolge zu sichern.
Den Stellenwert von Unternehmenskultur für die Gesundheit von Arbeitnehmern und unternehmerischen Erfolg unterstrich auch Yvonne Simon, Geschäftsführerin der Simonmetall GmbH und Unternehmerin des Jahres 2014. Sie sieht dafür in Mittelstand und Handwerk bereits „sehr gute Voraussetzungen“.
„Je kleinteiliger Unternehmen sind, umso weniger findet betriebliche Gesundheitsförderung statt“, widersprach David Schmitt vom DBG Bayern. Er stelle „eine andere Realität“ als Kommunikation auf Augenhöhe fest. „Es gibt gute Beispiele, aber auch Ausbeutung und Unterdrückung. Es ist Aufgabe von Gewerkschaften und Kirchen, sich einzumischen.“
Dass Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auch im kirchlichen Bereich „noch in allen Arbeitsabläufen entwicklungfähig“ sei, betonte Dr. Roland Pelikan vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (Bayern). „Wir müssen als Kirche lernen, dass Beschäftigte und Vorgesetzte gemeinsam unterwegs sind.“

Montags | 12. Januar & 2. März 2015, jeweils 20.00 bis 21.30 Uhr

Den Salsakursen im Herbst folgen nun weitere Salsa-Termine im Wildbad.
Für alle Tänzerinnen und Tänzer geeignet, welche in die Welt des Salsa eintauchen wollen und Wiederholer.
Inhalt: Grundschritte, Öffnungen, Drehungen, Platzwechsel, Styling Basics, Bachata + Merengue Basics
Leitung: Michael Lewerenz, Schule für Bewegung und Wachstum, Petersaurach.
Teilnahme ggf. ohne Tanzpartner/in möglich.
Gebühren: 6 x 90 Min. für 70 € p.P. (Studenten und Kammermitglieder erhalten Ermäßigung)
Schnuppern möglich!
Mindesteilnehmerzahl: 6 Paare
Anmeldung/Infos: M. Lewerenz 09872/805744, www.michael-lewerenz.com

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